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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Investmentprofis sagen voraus, dass innerhalb von 18 Monaten wieder Negativzinsen eingeführt werden, und äußern sich unterschiedlich zu den Investitionsaussichten für 2026. Während 2025 starke Aktienrenditen erzielte, wachsen die Bedenken hinsichtlich einer möglichen KI-Blase, hoher Bewertungen von US-Technologieaktien und der Nachhaltigkeit der aktuellen Markttrends. Experten diskutieren die Auswirkungen der Politik von Trump, die Maßnahmen der Federal Reserve und die relative Stärke der Schweizer gegenüber den US-Märkten und geben Empfehlungen zur Portfoliodiversifizierung und zu vorsichtigem Optimismus hinsichtlich der langfristigen Aussichten für KI.
Chevron hält trotz US-Sanktionen und politischer Spannungen an seinen Aktivitäten in Venezuela fest und plant sogar eine mögliche Ausweitung, wodurch sich die Gesamtölproduktion um über 10 % steigern ließe. Das Unternehmen sieht sich Herausforderungen wie politischer Unsicherheit, Druck seitens der USA und Produktionsschwankungen gegenüber, bleibt aber dem venezolanischen Ölsektor verpflichtet und nutzt die enormen Reserven des Landes in Höhe von 300 Milliarden Barrel. Die Ölproduktion Venezuelas unterliegt zwar Schwankungen, doch dank seiner langfristigen Strategie und seiner langjährigen Präsenz ist Chevron ein wichtiger Akteur bei der Erholung des Energiesektors des Landes.
Eine Umfrage der Financial Times zeigt eine wachsende Unzufriedenheit unter britischen Exporteuren mit den Handelsbedingungen der EU und verdeutlicht die anhaltenden Herausforderungen in den Handelsbeziehungen nach dem Brexit sowie die Handelshemmnisse, von denen britische Unternehmen betroffen sind.
Telefónica hat mit spanischen Gewerkschaften Tarifverträge bis 2030 unterzeichnet und in sieben Tochtergesellschaften Abfindungspläne umgesetzt, von denen rund 5.500 Mitarbeiter betroffen sind. Das Unternehmen rechnet mit Rückstellungen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro, erwartet jedoch ab 2028 jährliche Einsparungen von 600 Millionen Euro und positive Auswirkungen auf den Cashflow ab 2026. Diese Maßnahmen sind Teil des Strategieplans „Transform & Grow“, mit dem eine digitalere und flexiblere Organisation geschaffen werden soll.
Die Analyse von UBS prognostiziert eine anhaltende Schwäche des US-Dollars, da die für 2026 erwartete Lockerung der Geldpolitik durch die Federal Reserve den Zinsvorteil der USA schmälert. Die Bank of England senkte die Zinsen, während die Bank of Japan sie auf den höchsten Stand seit drei Jahrzehnten anhob, doch die Märkte reagierten auf beide Maßnahmen mit Vorsicht. Der DXY-Dollarindex ist 2025 um 9 % gefallen, und die UBS prognostiziert aufgrund der hohen Bewertung, der doppelten Defizite und der Diversifizierung der Zentralbanken weg vom US-Dollar einen weiteren Rückgang des Dollars. Das Unternehmen empfiehlt ein Engagement in Euro, australischem Dollar, norwegischer Krone und ausgewählten Währungen aus Schwellenländern.
China hat erhebliche Zölle von bis zu 42,7 % auf die Milchwirtschaft der Europäischen Union verhängt. Dies ist eine bedeutende Handelsmaßnahme, die sich auf die Milchexporte der EU auswirken wird. Der Artikel stammt offenbar aus der Financial Times und befasst sich mit dieser Handelsentwicklung, wobei ein Großteil des Inhalts aus werblichen Inhalten für Abonnements besteht.
Die UBS-Gruppe plant Berichten zufolge ab Mitte Januar eine weitere Runde von Stellenstreichungen im Rahmen der laufenden Integration der Credit Suisse. Die Bank strebt einen erheblichen Personalabbau an. Berichten zufolge sollen bis 2027 10.000 Stellen gestrichen werden, wobei intern insgesamt 35.000 Stellen abgebaut werden sollen. Die Stellenstreichungen fallen mit dem Plan der Bank zusammen, die Computersysteme der Credit Suisse außer Betrieb zu nehmen und die IT-Migration bis Ende nächsten Jahres abzuschließen. Nach dem Migrationsprozess wird eine zweite Runde von Stellenstreichungen erwartet.
Der globale Ölmarkt verzeichnet ein erhebliches Überangebot mit einem Rekordbestand an schwimmenden Lagern von 1,3 Milliarden Barrel, doch die Nachfrage bleibt in Schlüsselmärkten wie China und Indien überraschend stabil. Trotz schwacher Preise, die 2026 unter 60 US-Dollar pro Barrel Brent fallen könnten, signalisieren große Produzenten wie die OPEC+ Produktionsanpassungen, um den Markt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Während die derzeit niedrigen Preise den Verbrauchern zugutekommen und zur Eindämmung der Inflation beitragen, sehen sich die Produzenten einem Budgetdruck ausgesetzt, der letztendlich zu Produktionskürzungen und einer Stabilisierung des Marktes führen wird.
Russland hat Raketenangriffe auf die Hafeninfrastruktur von Odessa gestartet, während die Friedensverhandlungen in den USA weitergehen, was zu Opfern geführt hat. Die Trump-Regierung drängt auf Friedensgespräche zwischen Vertretern der USA, der Ukraine und Russlands in Miami. Unterdessen hat die EU für zwei Jahre militärische und wirtschaftliche Hilfe in Höhe von 106 Milliarden Dollar für die Ukraine zugesagt, obwohl weiterhin Uneinigkeit über die Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte besteht. Die Ukraine führte Drohnenangriffe auf russische Ölinfrastruktur und militärische Ziele durch, während beide Seiten in den laufenden diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des fast vierjährigen Konflikts weiterhin widersprüchliche Forderungen stellen.
Die Central Bank of India hat Kavita Thakur zur neuen Chief Compliance Officer ernannt. Sie tritt die Nachfolge von Joy Mukherjee an. Die Ernennung, die am 20. Dezember 2025 in Kraft tritt, entspricht den SEBI-Vorschriften und unterstreicht das Engagement der Bank für Governance und Transparenz. Thakur verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung im Bankwesen und ist Expertin für Compliance und Risikomanagement.

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